Schulen + Sportstätten

Hier hat sich das CME®-Verfahren der Voigtlaender Water und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten seit vielen Jahren bewährt.

In Schulen und Sportstätten, speziell in den Duschen von Turnhallen, Sportlerheimen und Schwimmbädern, werden vermehrt Verkeimungen festgestellt. Die Verkeimungen sind besonders gesundheitsgefährdend, wenn es sich dabei um Legionellen handelt. Hier ist die Gefahr einer Infektion besonders hoch, da das menschliche Immunsystem nach sportlicher Aktivität geschwächt ist und Viren und Bakterien den Organismus leichter angreifen können.

 

In permanent durchströmten Wasserleitungen ist die Gefahr von bakterieller Verkeimung gering. In Schulen und Sportstätten sind die Zeitabstände, in denen die Duschen genutzt werden, dagegen relativ hoch. Auch werden häufig nicht alle Duschen gleichzeitig genutzt, so dass oft Stillstand in Teilen der Wasserleitung entsteht. Hier kann sich der gefährliche Biofilm recht schnell entwickeln und zur Brutstätte für Legionellen werden.

 

Beim nächsten Duschen werden dann einzelne Legionellen herausgespült und können über den entstehenden Wasserdampf als Aerosole in die Lunge gelangen. Dann ist eine Infektion kaum noch zu verhindern. Wasserleitungen, die nicht permanent genutzt werden, sollten regelmäßig gespült und desinfiziert werden. Es gibt aber nicht viele Verfahren, die eine absolut sichere und für Umwelt und Leitungsnetz verträgliche Desinfektion gewährleisten können.

 

Hier hat sich das CME®-Verfahren der Voigtlaender Water und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten seit vielen Jahren bewährt. In der Industrie, im Wohnungsbau, in Kliniken und Seniorenheimen kommt das Voigtlaender-Verfahren bereits erfolgreich zum Einsatz. Durch das effektive und sichere Verfahren können Trinkwasserleitungen schonend und einfach bereits während der normalen Nutzung, ohne Beeinträchtigung von Schülern und Sportlern, desinfiziert werden. Der Betrieb der Sportstätte kann in der Regel ohne Beeinträchtigung aufrecht erhalten werden.