Referenzen Trinkwasser

 

Anwendung: Fraport AG

Die Aufgabenstellung:

  1. Konservierung des Trink- und Brauchwassers für die Flugzeuge auf dem Flughafen Frankfurt.
  2. Desinfektion der Tankfahrzeuge und Schlauchsysteme.

 

Die Anwendung:

  • Die Fraport AG behandelt das für die Flugzeuge bestimmte Frischwasser gegen Bakterienbefall mit dem im Voigtlaender-Generator hergestellten Desinfektionsmittel AnoFluid.
  • Um die von den Airlines und dem Gesundheitsamt geforderten Richtlinien einzuhalten, werden dem Wasser über das AnoFluid
    0,8 – 1,0 mg freies Chlor zugesetzt.

 

Das Ergebnis:

  • Die Fraport AG spart aktuell ca. 26 Mio. Liter Frisch- und Abwasser
    im Jahr.
  • Zwei LKW‘s konnten verkauft werden.
  • Die Standzeiten der LKW‘s haben sich von 24 Std. auf ca.15 Min.
    bei der Desinfektion verkürzt.
  • Die Sicherheitsschulung für Chlorgasalarm der 1.400 Mitarbeiter entfällt (2 Std./Mitarbeiter/Jahr).
  • Das Risikopotenzial für die Gesundheit der Mitarbeiter durch
    die Chlorgasanlage ist weggefallen.

 

 

 

 

Anwendung: „Flughafen Saarbrücken“

Die Aufgabenstellung:

  1. Konservierung des Trinkwassers für Flugzeuge und Desinfektion der Transportfahrzeuge auf dem Flughafen Saarbrücken.

 

Die Anwendung:

  • Die Betriebsgesellschaft des Flughafens Saarbrücken behandelt das für die Flugzeuge bestimmte Frischwasser gegen Bakterienbefall mit dem im Voigtländer-Generator hergestellten Desinfektionsmittel AnoFluid.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wurde gegen Null reduziert und somit das Gesundheitsrisiko für die Mitarbeiter und die Fluggäste erheblich verringert.

Anwendung: „Uni-Klinik Würzburg Innere Medizin“

Die Aufgabenstellung:

  1. Desinfektion des Kühlwassers und Abbau des Biofilms in 4 Stk. Rückkühlwerken

 

Die Anwendung:

  • Das den Kühlkreisläufen ständig zugeführte VE - Frischwasser
    (ca. 10 m³/Stunde) wird bei Bedarf AnoFluid beimpft. 
  • Die hygieniesche Qualität des Kühlwassers wird kontinuierlich über den Redox-Wert überwacht.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wurde gegen Null reduziert und somit
das Gesundheitsrisiko für die Mitarbeiter und die Patienten erheblich verringert.

 

 

 

Anwendung: „Trinkwasserdesinfektion Wohnungsbau“

Die Aufgabenstellung:

  1. Trinkwasserdesinfektion in einem Wohnblock mit Niedrigenergie Standard

 

Die Anwendung:

  • Durch die Reduzierung der Warmwasser Vorlauftemperatur von 65°C auf 45°C werden bis zu 30 % Energiekosten eingespart, würde aber auch das Verkeimungsrisiko (z.B. mit Legionellen)
    sehr stark anwachsen. Durch das Zudosieren von AnoFluid innerhalb der Grenzwerte der Trinkwasser-Verordnung wird
    dieses Risiko ausgeschlossen.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wird im Rahmen der TrinkwV gehalten. Signifikante Energiekosteneinsparung. Das Bauprojekt erfüllt die Vorgaben des Passivhausstandards.

 

Referenzen Kühlwasser & Luftwäscher

 

Anwendung: „Uni-Klinik Würzburg Innere Medizin“

Die Aufgabenstellung:

  1. Desinfektion des Kühlwassers und Abbau des Biofilms in 4 Stk. Rückkühlwerken

 

Die Anwendung:

  • Das den Kühlkreisläufen ständig zugeführte VE - Frischwasser
    (ca. 10 m³/Stunde) wird permanent mit 0,5 % AnoFluid beimpft.
    Das in dem lpd 4000 duo hergestellte AnoFluid hat einen FAC Anteil von ca. 40 mg/l.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wurde gegen Null reduziert und somit das Gesundheitsrisiko für die Mitarbeiter und die Patienten erheblich verringert.

 

 

Anwendung: „Uni-Klinik Würzburg Augenklinik“

Die Aufgabenstellung:

  1. Desinfektion des Kühlwassers und Abbau des Biofilms im Rückkühlwerk

 

Die Anwendung:

  • Das Wasser im Kühlkreislauf wird mittels dem zudosiertem AnoFluid auf einen voreingestellten Redoxwert gehalten
    (650 mV, ca. 0,6 mg/l FAC), um so ein Verkeimen des Kühlkreislaufes zu verhindern.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wurde gegen Null reduziert und somit ein Gesundheitsrisiko für die Mitarbeiter und die Patienten ausgeschlossen.

 

Referenzen Tränkewasser

 

Anwendung: Hühnermast

Die Aufgabenstellung:

  1. Desinfektion des Tränkewassers und der Stallanlagen. Dadurch Reduzierung der Mortalitätsrate und Erhöhung der Gewichtszunahme bei kürzerer Mastzeit.

 

Die Anwendung:

  • Von dem im Voigtlaender-Generator produzierten AnoFluid werden
    5 % mittels eines Medikamentendosierers in die Tränkewasserleitung, sowie die Vernebelungsanlage eingespeist.

 

Das Ergebnis:

  • Keimreduzierung in den Tränkewasser-Leitungen gegen 0 KBE
  • weniger Einsatz von Antibiotika und anderen Medikamenten
  • ca. 4 % mehr Gewichtszunahme, bessere Fleischqualität

 

 

 

Anwendung: Ferkelmast

Die Aufgabenstellung:

  1. Durch Desinfektion des Tränkewassers die betriebwirtschaftliche Effektivität eines Betriebes mit Ferkelaufzucht optimieren.

 

Die Anwendung:

  • Von dem im Voigtlaender-Generator produzierten AnoFluid werden 5% mittels eines Medikamentendosierers in die Tränkewasserleitung eingespeist.
  • Das Tränkewasser wird sowohl den Muttersauen als auch den Ferkeln während der Aufzucht zur Verfügung gestellt.

 

Das Ergebnis:

  • Verbesserung der Gewichtszunahme zwischen 15 – 20 g pro Tag.
  • Deutliche Reduzierung im Einsatz von Medikamenten (bis zu 100 %), auf die Mykoplasmenimpfung kann vollständig verzichtet werden.

 

 

 

Anwendung: Milchvieh

Die Aufgabenstellung:

  1. Ein Milchviehbetrieb mit 900 Milchkühen konnte die Erhöhung der Milchzellwerte auf verkeimtes Trinkwasser zurückführen. Durch die Zugabe von AnoFluid sollte in kürzester Zeit die Verkeimung vollständig reduziert und die Milchqualität wieder verbessert werden.

 

Die Anwendung:

  • Von dem im Voigtlaender-Generator produzierten AnoFluid werden 1,5% in die Tränkewasserleitung eingespeist.

 

Das Ergebnis:

  • Deutliche Reduzierung der Keimbelastung innerhalb von wenigen Tagen.
  • Verbesserung der Milchqualität auf das höchste Qualitätsniveau.
  • ROI innerhalb von knapp mehr als 1 Jahr.

Referenzen Getränke-Industrie

 

Anwendung: „Molkerei Cleaning in Place“

Die Aufgabenstellung:

  1. Behandlung des Haupteingangswassers, um vorsorglich gegen
    von außen bestehenden Keimdruck zu wirken und den bereits vorhandenen Biofilm abzubauen. Im zweiten Schritt soll die Desinfektion der Lagertanks folgen. (Ablösung der Peressigsäure durch AnoFluid)

 

Die Anwendung:

  • Das im Voigtlaender-Generator g 6000 produzierte AnoFluid wird mittels einer Dosierstation direkt in die Hauptwasserleitung dosiert. Nach einer Mischstrecke wird der vorhandene Redoxwert über das Messsystem online abgefragt und auf dem Server gespeichert.
    So stehen die Daten über einen langen Zeitraum zur Verfügung.

 

Das Ergebnis:

  • Im ersten Schritt Einhaltung der Wasserqualität laut TVO in der Hauptwasserleitung.
  • Im zweiten Schritt Reduzierung der Kosten bei Arbeit und Desinfektionsmitteln.

 

Referenzen Molkerei

 

Anwendung: „Molkerei Eiswasser“

Die Aufgabenstellung:

  1. Desinfizieren von Eiswasser das zur Kühlung in der Milchverarbeitung genutzt wird.

 

Die Anwendung:

  • Mittels eines im Eiswassertanks installiertem Redox Messsystems,
    wird eine Dosierpumpe gesteuert, die so viel AnoFluid in den Eiswassertank pumpt bis ein voreingestellter Redoxwert (850 mV) erreicht wird. Dies entspricht einem FAC Gehalt von ca. 1,5 mg/l

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wird konstant gegen Null gehalten und der im Leitungsnetz vorhandene Biofilm wird gleichzeitig abgebaut bzw. kann nicht neu entstehen.

 

Anwendung: „Molkerei CIP (cleaning in place)“

Die Aufgabenstellung:

  1. Reinigung von Abfüllanlagen (CIP) in der Milchverarbeitung.

 

Die Anwendung:

  • Mittels eines im Desinfektionstank installiertem Redox Messsystems, wird eine Dosierpumpe gesteuert, die so viel AnoFluid in den Desinfektionstank pumpt bis ein voreingestellter Redoxwert (850 mV) erreicht wird. Dies entspricht einem FAC Gehalt von ca. 2,5 mg/l.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wurde gegen Null reduziert. Gleichzeitig wurde der von der Peressigsäure nicht abgebaute Biofilm aus der Anlage entfernt und durch die Installation des Redox Messsystems ein guter Indikator für eine eventuelle Biofilm Belastung in Betrieb genommen. Der ROI liegt bei deutlich weniger als 1 Jahr.

 

Referenzen Food Industrie

 

Anwendung: Salatwaschung

Die Aufgabenstellung:

  1. Entkeimung des Waschwassers für die Salaterntemaschinen, welches aus dem eigenem Brunnen gefördert wird. Dieses, durch starke Regenfälle oder einfach durch die normale Umweltbelastung bakteriell stark belastete Wasser ist verantwortlich für eine Verringerung der Haltbarkeit der Salate.

 

Die Anwendung:

  • Im Hauptwerk wurde ein Voigtlaender-Generator installiert, der einmal täglich alle wasserführenden Systeme mit einer hochprozentigen AnoFluid Lösung ausspült.
  • In das Salatwaschwasser werden 5 % AnoFluid zudosiert.

 

Das Ergebnis:

Durch diese Maßnahmen sind keine Bakterien im Salatwaschwasser und in den Lagertanks mehr nachweisbar. Der Verbraucher wird geschützt, die Salate bleiben länger frisch.

 

 

Referenzen Container-Lösungen

 

Anwendung: „Macau Airport“, China

Die Aufgabenstellung:

  1. Konservierung des Trink- und Brauchwassers für Flugzeuge auf dem Flughafen Macau (China)

 

Die Anwendung:

  • Die CAM (Betreiber Macau Airport) behandelt das für die Flugzeuge bestimmte Frischwasser gegen Bakterienbefall mit dem im Voigtlaender-Generator hergestellten Desinfektionsmittel AnoFluid. Die zudosierte Ano-Fluid-Menge beträgt 1 %.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wurde gegen Null reduziert und somit
das Gesundheitsrisiko erheblich verringert.

 

Anwendung: „Rema Trinkwasser", Äthiopien:

Die Aufgabenstellung:

  1. Filterung und Konservierung des Trinkwassers für ca. 10.000 Menschen in Rema (Äthiopien).

 

Die Anwendung:

  • Um das Trinkwasser gegen Bakterienbefall zu schützen, wird das mit dem Voigtlaender-Generator hergestellte Desinfektionmittel AnoFluid in einer Konzentration von 1,5% zudosiert. Die komplette Anlagen-Technik inklusive Solarstromversorgung ist in einem 20" Container untergebracht. So konnte das System vor seiner Verschiffung in Deutschland aufgebaut und getestet werden.

 

Das Ergebnis:

Die mikrobiologische Belastung wurde deutlich reduziert und somit das Gesundheitsrisiko für die Bewohner von Rema erheblich verringert und die Lebensqualität extrem verbessert.