Durch den Einsatz der Voigtlaender CME Technologie für das CIP (Cleaning-In-Place) ergeben sich vielfältige Vorteile:

 

Das vor-Ort hergestellte AnoFluid® ersetzt fast vollständig bisher genutzte externe Chemikalien (Natronlauge, Desinfektionsmittel)

 

Durch die hohe Effektivität des Mittels auch bei Umgebungstemperatur ist die Umstellung auf „kalte“ Reinigungs- und Desinfektionsschritte möglich.

 

Klassische CIP-Prozesse sehen die folgenden Schritte vor:

  • Spülen mit kaltem Wasser
  • Reinigung mit Natronlauge (heiß)
  • Eventuell Säureschritt (Neutralisation)
  • Desinfektion (heiß)
  • Spülen mit kalten Wasser
  • Gesamtprozessdauer: 70 – 90 Minuten

 

Neuer CIP Prozess mit Voigtlaender Technologie

  • Reinigung mit AnoFluid® (9 – 11 ppm HOCL)
  • Desinfektion mit AnoFluid®
  • Spülen mit kalten Wasser
  • Gesamtprozessdauer: 20 Minuten

 

Hohe Einsparungen an Wasser, Energie und Chemikalien.

Optimierung der Prozesszeit und damit Verbesserung der Produktivität.

Die sehr gute Reinigungs- und Desinfektionsleistung ist durch eine entsprechend hohe Konzentration an AnoFluid® möglich. Durch die durch geringe Chloridekonzentration im Mittel ist es möglich eine sehr gute Hygieneleistung bei maximaler Materialverträglichkeit umzusetzen.

 

 

Realisiert wurden CIP Anwendungen bisher in den folgenden Bereichen:

 

Softdrink

CIP Tanks

CIP Sirupraum

CIP Mixer

 

Brauereien

CIP Tanks

 

Molkereien

CIP Tanks Joguhrt und Sahne

 

 

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